Biographie

Bereits sehr früh hatte ich Zugang zur Kunst durch meine Schulzeit an der Waldorfschule, wo ich intensiv mit verschiedenen Materialien wie Stoff, Holz, Ton, Farbe und Bleistift arbeitete. Nach dem Realschulabschluss vertiefte ich meine gestalterische Ausbildung an der Fachoberschule mit dem Schwerpunkt Gestaltung, wo ich 2016 mein Fach-Abitur absolvierte. Dort sammelte ich umfassende praktische und theoretische Erfahrungen in Zeichnung, Malerei, Skulptur, Druckgrafik und Papierkunst. Besonders geprägt hat mich ein Praktikum in einer Nürnberger Druckwerkstatt, das meine Leidenschaft für grafische Drucktechniken - insbesondere den Hochdruck - weckte. Seither bilden Linolschnitte einen Schwerpunkt meines künstlerischen Schaffens.

Neben der freien künstlerischen Arbeit legte ich in den vergangenen Jahren (seit 2022) einen weiteren Fokus auf die Tätowierkunst, in der ich meinen Hang zu akribischem Zeichnen, Detailtreue und realistischer Darstellung entfalten kann. Das Tätowieren stellt für mich ein unmittelbares, körperbezogenes Ausdrucksfeld dar, das sowohl handwerkliches Können als auch gestalterische Tiefe erfordert.

Trotz beruflicher Stationen im medizinischen Bereich - unter anderem im Rettungsdienst - bleibe ich meiner künstlerischen Praxis treu und entwickel die Arbeit kontinuierlich weiter.

Meine Werke bewegen sich zwischen abstrahierter Acrylmalerei und druckgrafischen Techniken wie Linolschnitten. In der Tätowierkunst habe ich eine Vorliebe für Schattierung. Immer in Bewegung bleibend, nutze ich jede Gelegenheit zur gestalterischen Entfaltung, und entwickel mich stetig weiter.

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